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22.12.2014

„Land unter“ in der Pharmazie

Defekte Wasserleitung verursacht erheblichen Sachschaden

Ein Defekt in einer Wasserleitung hat in der vergangenen Nacht im Pharmazeutischen Institut der Universität Bonn einen erheblichen Sachschaden verursacht.

Nach ersten Erkenntnissen war in der Nacht in einem Labor in der dritten Etage der Zuleitungsschlauch einer Augendusche abgeplatzt. Als der Rohrbruch in den frühen Morgenstunden vom Putzdienst entdeckt wurde, war das Wasser bereits bis in den Keller gelaufen.

Derzeit nehmen Mitarbeiter der Universitätsverwaltung den entstandenen Schaden auf. Viele Labore und Büros sind betroffen, nach ersten Erkenntnissen wurden auch teure Instrumente durch das Wasser beschädigt, Chemikalien traten nicht aus. Glücklicherweise sind keine Personen zu Schaden gekommen.

Inzwischen haben Mitarbeiter der Uni-Betriebstechnik damit begonnen, das Wasser abzupumpen und bereiten die Trocknung des Gebäudes vor. Wann die Arbeitsbereiche wieder benutzbar sein werden, steht derzeit noch nicht fest.

Da Flure und Treppenhäuser aufgrund durchweichter Deckenplatten derzeit nicht sicher begehbar sind, wurde der betroffene Teil des Pharmazeutischen Instituts (Altbau, An der Immenburg 4) bis auf weiteres für den Betrieb gesperrt. Der Vorlesungsbetrieb geht aber im Neubau (Gerhard-Domagk-Str. 3) ungehindert weiter.


Copyright © Uni Bonn | Erstellt von Andreas Archut | 18.12.2014









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