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16.10.2014

Uni Bonn richtet wieder Jugend forscht aus

Der Regionalwettbewerb findet am 27. Februar 2015 statt. Bewerbung bis 30. November möglich

Unter dem Motto „Es geht wieder los“ veranstaltet Jugend forscht die 50. Wettbewerbsrunde des renommierten Nachwuchswettbewerbs. Auch im Jubiläumsjahr richtet die Universität Bonn wieder den Regionalwettbewerb Bonn/Köln aus. Anmeldungen von interessierten Jungforschern sind noch bis 30. November 2014 unter www.jugend-forscht.de möglich.

Der bundesweite Nachwuchswettbewerb Jugend forscht fördert besondere Leistungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Teilnehmen können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren. Schüler müssen mindestens die vierte Klasse besuchen, um mitmachen zu dürfen. Studenten können sich nur im Jahr des Studienbeginns anmelden. Im Regionalwettbewerb Bonn/Köln werden an der Universität Bonn die Projekte am Freitag, 27. Februar 2015, präsentiert.



Beim Jugend forscht Regionalwettbewerb 2014 an der Universität Bonn stellten 75 forschende Schüler 39 Projekte vor. Die Schülerinnen Anna Frentzen und Katja Stellmacher vom Städtischen Gymnasium Zum Altenforst Troisdorf brachten es mit ihrem Projekt „Entwicklung eines Umweltsystems zur Vorhersage der Auswirkung der Nährstoffzufuhr in dem Rotter See“ in der Sparte „Schüler experimentieren“ sogar zu Landessiegern im Fachgebiet Biologie. Vom Städtischen Sankt-Michael Gymnasium Bad Münstereifel erzielten in der Sparte „Jugend forscht“ Ramona Pick, Rolf Hartmann und Laura Eschweiler mit dem Projekt „Silphie – Energiepflanze der Zukunft“ im Fachgebiet Biologie und Adrian Lenkeit mit „Vielteilchensimulationen mit der Grafikkarte“ in Mathematik ebenfalls einen Landessieg, erstere sogar einen zweiten Preis im Bundeswettbewerb.



Die Universität Bonn richtet bereits zum vierten Mal den Jugend forscht Regionalwettbewerb Bonn/Köln aus und ist damit einzige Patenhochschule in NRW.


Weitere Informationen gibt es im Internet unter:

www.jugend-forscht.de
www.jugend-forscht.uni-bonn.de

Copyright © Uni Bonn | Erstellt von Johannes Seiler | 16.10.2014









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